Ordner muss nicht existieren — wird bei Bedarf angelegt (z. B. neuen Namen oben eintippen). Klick auf einen Ordner im Baum übernimmt ihn ins Feld. Bestehende Namenskonflikte am Ziel werden automatisch mit " (2)", " (3)", … aufgelöst.
Wähle einzelne Ordner oder Unterordner (auch aus verschiedenen Ordnern oder Bibliotheken kombinierbar) — nur Videos darin werden bei "🎲 Zufall" abgespielt. Ohne Auswahl gilt wie bisher die aktuell geöffnete Bibliothek/Ordner.
Ausgeschlossene Ordner werden NUR vom zeitgesteuerten Auto-Scan übersprungen. Ein manueller Scan (⟳-Button) scannt immer alles, unabhängig von dieser Liste — du löst ihn ja bewusst aus und weißt selbst, ob z. B. eine externe Platte gerade angeschlossen ist. Nützlich für Ordner, die nicht dauerhaft verfügbar sind: ohne Ausschluss würde der unbeaufsichtigte Auto-Scan bei Abwesenheit die zugehörigen Einträge fälschlich als „verschwunden" aus der Datenbank entfernen. Änderungen wirken sofort, kein „Übernehmen"-Schritt nötig.
tt0133093
Empfohlen: 2:3-Format, mindestens 500×750 px, max 8 MiB.
Änderungen werden auf alle Titel dieses Albums übertragen.
Das Sprachmodell wird beim ersten Download nach /config/whisper-models/ gespeichert und bleibt dann lokal.
/config/whisper-models/
Whisper transkribiert auf Englisch. Für deutsche/italienische Untertitel wird ein Übersetzungs-Service benötigt.
Listen mit TMDB-IDs zum Import in Radarr / Sonarr o. ä. Tools. CSV-Trennzeichen ist Semikolon (Excel-DE-kompatibel). Radarr/Sonarr können TMDB-IDs direkt importieren.
Erfordert TMDB-Calls — kann bis zu einer Minute dauern. Der CSV-Download nutzt danach das Ergebnis der Prüfung.
Erkennt den Vorspann einer Serie automatisch durch Audio-Fingerprint-Vergleich zwischen ihren Episoden. Aktivierung ist pro einzelner Serie (kein Wirkung auf ganze Bibliotheken rückwirkend) — optional können neu hinzukommende Serien automatisch mit aktiviert werden, siehe Schalter unten. Mindestens 2 Episoden pro Serie nötig.
Wandelt Bild-Untertitel (PGS/VOBSUB, typisch bei Blu-ray-Rips) per Texterkennung im Hintergrund in einblendbare Text-Untertitel. Läuft einmalig pro Datei und darf lange dauern; neue Dateien mit Bild-Untertiteln in den aktivierten Bibliotheken werden nach jedem Scan automatisch hinzugefügt. Ergebnis erscheint im Player-Untertitel-Menü als „📝 … (OCR)".
⚠ Das OCR-Werkzeug (pgsrip/tesseract) ist in diesem Server-Image nicht vorhanden — Funktion inaktiv.
Sucht in Dateinamen und Pfaden. Nützlich um falsch zugeordnete Items zu finden (z. B. „Bad Boys Ride or Die" steht im Pfad aber das TMDB-Match ist ein anderer Film).
Du hast diesen Titel zuletzt bei – pausiert.
Was du als gesehen markierst oder zu Ende schaust, wird im verknüpften Konto ebenfalls als gesehen markiert und umgekehrt. Es werden nur Titel übernommen, die das andere Konto selbst sehen darf (Bibliotheks-Freigaben und Altersgrenze bleiben erhalten).
Das andere Konto muss die Anfrage in seinen eigenen Einstellungen bestätigen, bevor die Synchronisierung startet.
Angehakte Bibliotheken erscheinen auf deiner Startseite, ▲▼ ändert die Reihenfolge der Streifen.
Diese Einstellungen gelten nur für dich, auf diesem Gerät/Browser.
Nur „Staffeln" ist nicht bei jeder Bibliothek verfügbar (nur Serien).
Wirkt nur für den gerade geöffneten Ordner — in anderen Ordnern separat einstellbar.
Zeigt zusätzlich zum Titel eine zweite Zeile mit dem tatsächlichen Dateinamen.
Getrennt von Filmen einstellbar.
Gilt für diesen Browser, wie die Dateinamen.
Betrifft Topbar, Bibliotheks-Leiste und den Hintergrund hinter den Kacheln — nicht die Steuerleiste im Player.
Akzentfarbe steuert das Glühen hinter dem Grid, den aktiven Reiter und alle sonst blau eingefärbten Buttons/Häkchen — konsequent überall dieselbe Farbe. Die Hex-Codes lassen sich abtippen, um dieselbe Farbe auf einem anderen Gerät einzustellen.
"🗑 Gesehene löschen (außer letzte)"-Button freischalten für:
Löscht in dieser Bibliothek alle gesehenen Videos, behält aber pro Ordner immer das letzte. Nur für private Bibliotheken verfügbar.
🔒 Löschschutz — Videos in geschützten Bereichen lassen sich nicht löschen (auch nicht per „Gesehene löschen“):
Gleiche Buttons und Funktionen, nur eine schwebende, abgerundete Kapsel statt der vollen Leiste. Wirkt ab dem nächsten Öffnen eines Videos.
Angehakte Bibliotheken sind für diesen Benutzer sichtbar.
Protokoll aller Datei-Umbenennungen und -Verschiebungen. Einzeln rückgängig machbar oder als CSV exportierbar.
Wer sich an-/abgemeldet hat, was manuell bearbeitet oder ausgelöst wurde (Zuordnungen, Umbenennungen, Löschungen, Einstellungen, Scans, Trickplay/ OCR-Läufe, …) sowie welche Videos angesehen und welche heruntergeladen wurden. Ein ausgelöster Lauf (z. B. Scan oder OCR) erzeugt genau eine Zeile für den ganzen Lauf, nicht eine pro Datei. Bei Downloads steht eine eigene Zeile für die Formatanpassung, weil die auch dann Serverlast erzeugt, wenn die fertige Datei nie abgeholt wird.
Sichert die komplette Datenbank — Benutzer, Bibliotheken, alle TMDB- Zuordnungen, Gesehen-Status, Bewertungen, OCR-/Whisper-Untertitel-Jobs, Einstellungen und das Protokoll selbst. Enthält nicht die Videodateien selbst und keine Poster-/Trickplay-Caches (die lassen sich jederzeit neu erzeugen).
⚠ Ersetzt die GESAMTE aktuelle Datenbank durch die hochgeladene Datei — alles, was seit dem Backup passiert ist, geht dabei verloren. Vor dem Einspielen wird automatisch eine Sicherheitskopie der aktuellen Datenbank angelegt. Der Server startet danach neu (ca. 15 Sekunden).
Wie viele Sekunden der Player im Voraus lädt. Höhere Werte helfen bei langsamer Verbindung, brauchen aber mehr Speicher.
Minimaler Vorpuffer, bevor die Wiedergabe startet. 0 = sofort spielen. Der Player hält zu Beginn an, bis so viele Sekunden gepuffert sind. Wert wird auf den Haupt-Puffer (oben) gecapt — für höheren Startpuffer erst dort erhöhen.
Alle wieviele Sekunden ein Vorschau-Thumbnail erzeugt wird. Gilt für neu generierte Trickplay-Daten — bestehende bleiben wie sie sind.
Begrenzt, wie viel Umwandlungs-Last gleichzeitig laufen darf — der Schutz davor, dass sich der Server an zu vielen parallelen Umwandlungen verschluckt. Ist das Budget erschöpft, bekommt die nächste Wiedergabe eine Meldung statt eines Streams. Gezählt wird gewichtet, nicht stur die Anzahl: eine 4K-Umwandlung verbraucht einen ganzen Punkt, kleinere entsprechend weniger (1080p etwa einen halben, 480p rund ein Fünftel). Auch die Quelle zählt mit — aus einer 4K-Datei nach 720p umzuwandeln kostet mehr als aus einer 1080p-Datei, weil das Dekodieren unabhängig vom Ziel anfällt. „4“ heißt also: vier gleichzeitige 4K-Umwandlungen oder entsprechend mehr kleinere. Passenden Wert finden: wie viel die Hardware verträgt, hängt von Grafikeinheit und Prozessor ab und lässt sich nur durch Ausprobieren ermitteln. Schrittweise erhöhen und dabei beobachten, ob Wiedergaben flüssig bleiben. Ein zu hoher Wert kann den Server unter Volllast unbedienbar machen oder abstürzen lassen — im Zweifel lieber niedriger ansetzen.
„Komplett sofort“ schickt dem Player gleich die ganze Liste des Films. Kurzes Stocken der Umwandlung führt dann nicht mehr zu Abbrüchen (Apple TV: „Playlist File unchanged“), und Spulen geht direkt im Player. Gilt für neu gestartete Wiedergaben aller Geräte. Dateien mit wechselnder Bildrate, zu entflimmernde Aufnahmen und Musik laufen weiter auf dem bisherigen Weg.
This product uses the TMDB API but is not endorsed or certified by TMDB. themoviedb.org
runtime: nvidia
Direct Play: Originaldatei unverändert streamen. Null CPU-Last, beste Qualität. Nur möglich, wenn Browser + Datei-Codec zueinander passen (z. B. mp4/h264/aac).
Transcode: Server wandelt das Video live in browser-kompatibles H.264/HLS um. Vorteile: Kompatibilität (AVI/WMV/MKV), geringere Bandbreite (siehe Profile), Audio-Downmix. Nachteil: GPU/CPU-Last.
Titel (Jahr).ext
Wirkt nur auf Filme (kein Episoden-Schema, keine TV- oder Privat-Bibliotheken). Jede Aktion wird in einer Datenbank protokolliert und kann unter „📝 Umbenennungen verwalten" im Zahnrad-Menü einzeln rückgängig gemacht oder als CSV exportiert werden. Manuelle Einzel-Umbenennung über den 🏷-Button im Detail-Dialog ist immer verfügbar — unabhängig von dieser Einstellung.
Mehrere unabhängige Scan-Aufgaben — jede mit eigenem Zeitplan, Bibliothek und Scan-Typ.
Sichert die komplette Datenbank zeitgesteuert (gleicher Inhalt wie der manuelle Download im „💾 Backup"-Dialog). Ältere Sicherungen werden automatisch entfernt, sobald mehr als die eingestellte Anzahl vorhanden ist.